Hi, ich bin die Alex.

Ich glaube an echte Liebe.
Nicht an standardisierte Abläufe, sondern an dieses leise, ehrliche „Mit dir“.

Ich bin kein Mensch, der sich auf eine Facette beschränkt.
Ich bin vielschichtig.
Ich bin neugierig auf alles.
Ich reise gern, erwarte viel vom Leben,  sammle Geschichten von Menschen, Orten und Momenten, weil ich so viel fühle und alles aufnehme, was mich berührt. 
Traurednerin zu sein ist für mich kein Nebenjob. Es ist etwas, das sich richtig anfühlt. Weil ich schon immer die war, die zwischen den Zeilen hört. Die Stimmungen spürt. Die merkt, wenn ein Blick mehr sagt als tausend Worte. 

Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen – zwischen Feldern, Stallgeruch, Jahreszeiten und der Gewissheit, dass Dinge Zeit brauchen, um zu wachsen. Dort habe ich gelernt, was Beständigkeit bedeutet. Was Bodenständigkeit heißt. Und dass man Verantwortung übernimmt für das, was man liebt.

Vielleicht glaube ich deshalb so sehr an bewusste Entscheidungen.
Und vielleicht berühren mich Hochzeiten genau deshalb so tief.
Zwei Menschen, die sich bewusst füreinander entscheiden. Die sagen: Wir wachsen gemeinsam.

Gleichzeitig liebe ich die großen Gefühle. Ich liebe Intensität. Ich liebe diesen Moment, wenn alle Gäste den Atem anhalten, wenn ihr euch anschaut und alles andere unwichtig wird.

Ich bin nicht die Traurednerin, die nur schöne Worte spricht. Ich bin die, die eure Geschichte fühlen will. Ich möchte wissen, wie ihr euch kennengelernt habt, was euch verbindet, was euch geprägt hat, welche Krisen euch stärker gemacht haben. Denn Liebe ist nicht nur Sonnenschein. Und genau deshalb ist sie so wertvoll.


Unter der Woche stehe ich u.a. als Deutschlehrerin im Klassenzimmer am Gymnasium – nicht nur, um Wissen zu vermitteln, sondern um Gedanken zu bewegen. Ich liebe es, wenn ein Satz etwas auslöst, wenn ein Gespräch Tiefe bekommt und wenn junge Menschen merken, dass Worte Kraft haben.

Sprache ist für mich kein Werkzeug. Sie ist Verbindung.

Vielleicht brenne ich deshalb so sehr für freie Trauungen, weil Worte in diesem Moment nicht einfach gesprochen werden, sie bedeuten etwas. Sie tragen und sie bleiben.

Und genau so schreibe ich auch meine Reden: Denn vor allem bekommt ihr mein Herz.

Ich schreibe jede Rede selbst. Keine Vorlagen, kein Fragebogen, den man auswertet. Es geht um das, was zwischen den Fragen passiert.
Um die Momente, in denen ihr euch anschaut, ohne etwas zu sagen.
Um die Gefühle, die euch verbinden, auch wenn ihr sie selbst vielleicht noch nicht in Worte fassen könnt.
Um all das, was eure Beziehung lebendig, einzigartig und echt macht. 
Dann beginne ich, eure Geschichte so zu formen, dass sie euch widerspiegelt. Mit Humor, wenn er zu euch passt. Mit Tiefe, wenn ihr sie lebt. Mit Leichtigkeit, wenn ihr sie ausstrahlt. Ich möchte, dass ihr euch wiedererkennt.
Dass eure Gäste sagen: „Genau so sind sie.“

Und ich möchte, dass ihr Jahre später zurückdenkt und wisst:
Das war unser Moment. Und er war echt.


Ich gebe euch Präsenz. Tiefe. Verständnis. 
Ich halte den Moment, ohne ihn zu überlagern. Ich führe euch durch ihn, so dass ihr euch wiederfindet – in allen Facetten eurer Liebe.
Wenn ihr mich bucht, bekommt ihr keine Rolle. Ihr bekommt mich.
Mit all meiner Leidenschaft, meiner Empathie, meiner Klarheit.


Für mich ist eure Zeremonie kein Programmpunkt zwischen Sektempfang und Party. Es ist der Kern des Tages. 
Ich verspreche euch nicht, dass niemand weint.
Aber ich verspreche euch, dass alles echt sein wird.





 

Drei Fakten über mich

1

Ich liebe es, zu reisen und unterwegs zu sein.

Ich reise in jeder freien Minute. In den letzten Jahren habe ich über 50 Länder bereist, davon so gut wie alle individual mit meinem Rucksack. 
Ich mag es, fremde Länder, fremde Kulturen und Religionen kennenzulernen und mich manchmal eben nur mit Hand und Fuß verständigen zu können, denn ein Lächeln versteht man überall auf der Welt.

2021 bin ich mit meiner besten Freundin den portugiesischen Jakobsweg gelaufen.
2023 haben wir Mallorca von West nach Ost über das Tramuntana-Gebirge gequert und 2024 Teneriffa von Nord nach Süd. Die heißen Temperaturen am Tag und die eiskalten Nächte im Zelt haben uns oft an unsere mentalen Grenzen gebracht, aber auch unser Durchhaltevermögen aufgezeigt. 

2

Drei Wege, eine Leidenschaft: Sprache

Lehrerin, Traurednerin und Papeterie – auf den ersten Blick drei verschiedene Wege. 
Für mich haben sie denselben Ursprung: die Liebe zu Worten und zu Menschen.

Als Lehrerin erlebe ich täglich, wie Sprache stärken, verbinden und bewegen kann. 

Als Traurednerin erzähle ich persönliche Geschichten – ehrlich, emotional und individuell. 

Und mit meiner Papeterie mache ich genau diese Worte sichtbar und greifbar.

Ob im Klassenzimmer, in einer freien Trauung oder auf hochwertigem Papier: Es geht immer darum, Gefühle in Worte zu fassen und Menschen zu berühren. Genau das verbindet alles, was ich tue.

Ich bin eine Scanner-Persönlichkeit.


Ich bin neugierig, vielschichtig und leidenschaftlich. 
Ich sprühe vor Kreativität und habe ständig neue Ideen. Ich liebe es, Neues zu entdecken, Eindrücke zu sammeln und die Welt aus vielen Perspektiven zu erleben. Ich fühle intensiv, merke Zwischentöne und verbinde Details zu einem großen Ganzen. Das macht mich offen, flexibel und tief in allem, was ich tue – besonders in den Geschichten, die ich erzähle.